Worum es hier geht
Generatoren liefern Output – aber selten ein stabiles Ergebnis
Was ein Post-Generator gut kann (und was nicht)
Nützlich als Baustein – schwach als Prozess
Was gut funktioniert
Wo es regelmäßig scheitert
Wenn du LinkedIn als Kanal betreibst, reicht „Prompt rein, Post raus“ nicht. Du brauchst ein Regelwerk und einen Review-Loop.
- Variation: 5–20 Varianten für Hook, Struktur und CTA in Minuten
- Format-Disziplin: kurze Absätze, Bulletpoints, klare Strukturvorschläge
- Umformulieren: von „zu technisch“ zu „verständlicher“ (wenn das Briefing stimmt)
- Ideen-Starthilfe: Beispiele, Metaphern, Einstiege
Wo es regelmäßig scheitert
- Positionierung: klingt schnell wie „LinkedIn-Generik“
- Fakten & Proof: erfindet Details oder bleibt vage
- Kontext: Branche, Audience-Reifegrad, Angebotslogik fehlen
- Stimme: Tonalität kippt Richtung Buzzword oder Pathos
- Wiederholbarkeit: jede Woche neu „prompten“ statt systematisch zu lernen
Wenn du LinkedIn als Kanal betreibst, reicht „Prompt rein, Post raus“ nicht. Du brauchst ein Regelwerk und einen Review-Loop.
Die 7 Bausteine, die du IMMER mitgeben musst
Briefing-Template für konsistente LinkedIn-Posts
Wenn du nur ein Thema gibst, bekommst du ein generisches Ergebnis. Für wiederholbare Qualität braucht der Generator ein klares Briefing.
Briefing-Template (Copy/Paste)
Minimum-Standard: Wenn (3) Kernthese + (4) Proof fehlen, wirkt es wie Content ohne Verantwortung.
Briefing-Template (Copy/Paste)
- 1) Ziel: Was soll der Post auslösen? (z. B. Kommentare, DMs, Klicks, Autorität)
- 2) Zielgruppe: Rolle, Branche, Reifegrad (Anfänger/Fortgeschritten), typische Einwände
- 3) Kernthese: Eine klare Aussage, die du vertreten willst (1 Satz)
- 4) Beleg/Proof: Zahl, Beobachtung, Mini-Case, Erfahrung (ohne erfundene Details)
- 5) Tonalität: ruhig, präzise, operativ; keine Buzzwords; kein Pathos
- 6) Struktur-Wunsch: z. B. Hook → Problem → Mechanik → Beispiel → Learnings → CTA
- 7) CTA: Was ist der nächste Schritt? (Kommentar, „Schreib mir“, Download, Termin)
Minimum-Standard: Wenn (3) Kernthese + (4) Proof fehlen, wirkt es wie Content ohne Verantwortung.
Prompt-Vorlagen für 3 Post-Typen
Damit der Generator nicht „frei dreht“
Hinweis: Ersetze die Platzhalter in [eckigen Klammern]. Gib dem Modell keine Freiheit bei Fakten. Wenn du etwas nicht weißt, sag es explizit.
1) Insight-Post (These + Mechanik)
Prompt:
Erstelle 3 Varianten eines LinkedIn-Posts auf Deutsch.
2) How-to-Post (Schritte + Checkliste)
Prompt:
Schreibe einen LinkedIn-Post als Schritt-für-Schritt Anleitung.
3) Mini-Case-Post (Problem → Vorgehen → Ergebnis)
Prompt:
Formuliere einen LinkedIn-Post als Mini-Case. Verwende nur die gegebenen Fakten.
1) Insight-Post (These + Mechanik)
Prompt:
Erstelle 3 Varianten eines LinkedIn-Posts auf Deutsch.
- Ziel: [ZIEL]
- Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]
- Kernthese: [KERNTHese]
- Proof: [PROOF/BEISPIEL] (nichts erfinden)
- Tonalität: ruhig, präzise, operativ. Keine Buzzwords.
- Struktur: Hook (1–2 Zeilen) → Mechanik (3 Bulletpoints) → kurzes Beispiel → CTA
- Länge: 900–1400 Zeichen
2) How-to-Post (Schritte + Checkliste)
Prompt:
Schreibe einen LinkedIn-Post als Schritt-für-Schritt Anleitung.
- Thema: [THEMA]
- Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]
- Ergebnis: Leser kann am Ende [KONKRETES ERGEBNIS]
- Schritte: genau 6 Schritte mit kurzen Erklärungen
- Am Ende: Checkliste (5 Punkte) + CTA
- Keine Metaphern, kein Pathos, keine leeren Versprechen
3) Mini-Case-Post (Problem → Vorgehen → Ergebnis)
Prompt:
Formuliere einen LinkedIn-Post als Mini-Case. Verwende nur die gegebenen Fakten.
- Ausgangslage: [AUSGANGSLAGE]
- Problem: [PROBLEM]
- Vorgehen: [3–5 SCHRITTE]
- Ergebnis: [ERGEBNIS] (wenn unklar: „noch in Messung“)
- Learning: 2 konkrete Learnings
- CTA: [CTA]
Beispiel: Aus einem Roh-Thema werden 3 starke Varianten
Gleicher Inhalt, andere Logik
Roh-Thema
„Wir nutzen KI, um LinkedIn-Content schneller zu erstellen. Aber die Posts klingen oft gleich.“
Variante A: Insight (These + Mechanik)
Viele KI-Posts klingen „richtig“ – aber nicht nach dir.
Der Grund ist selten das Modell. Es ist das fehlende Regelwerk.
Wenn du LinkedIn betreibst, brauchst du weniger „kreative Prompts“ und mehr Systemlogik.
CTA: Wenn du willst, schicke ich dir unser Prompt- und Briefing-Template.
Variante B: How-to (6 Schritte)
So bekommst du KI-Posts, die nicht generisch klingen:
Checkliste: These? Proof? Einwand? Struktur? Ton? CTA?
CTA: Willst du das als Copy/Paste-Prompt-Pack?
Variante C: Mini-Case
Ausgangslage: KI-Generator liefert schnell Posts, aber sie wirken austauschbar.
Problem: Keine Positionierung im Text, kein Proof, kein Review.
Vorgehen:
Ergebnis: Posts werden konsistenter, weniger „Generator-Stil“.
Learning: Generatoren sind gut für Variation. Qualität entsteht im Betrieb.
CTA: Wenn du willst, zeige ich dir den Systemaufbau in 20 Minuten.
„Wir nutzen KI, um LinkedIn-Content schneller zu erstellen. Aber die Posts klingen oft gleich.“
Variante A: Insight (These + Mechanik)
Viele KI-Posts klingen „richtig“ – aber nicht nach dir.
Der Grund ist selten das Modell. Es ist das fehlende Regelwerk.
- Ohne Kernthese schreibt die KI „ausgewogen“ statt klar.
- Ohne Proof bleibt es allgemein – und damit austauschbar.
- Ohne Review-Loop wiederholt sich der gleiche Stil jede Woche.
Wenn du LinkedIn betreibst, brauchst du weniger „kreative Prompts“ und mehr Systemlogik.
CTA: Wenn du willst, schicke ich dir unser Prompt- und Briefing-Template.
Variante B: How-to (6 Schritte)
So bekommst du KI-Posts, die nicht generisch klingen:
- 1) Schreibe die Kernthese in 1 Satz.
- 2) Füge 1 Proof hinzu (Zahl, Beobachtung, Mini-Case).
- 3) Definiere Zielgruppe + Einwand.
- 4) Wähle ein Format (Insight / How-to / Case).
- 5) Lass 3 Varianten generieren – gleiche Fakten, andere Hooks.
- 6) Review: streiche Buzzwords, ergänze klare Aussage, prüfe Fakten.
Checkliste: These? Proof? Einwand? Struktur? Ton? CTA?
CTA: Willst du das als Copy/Paste-Prompt-Pack?
Variante C: Mini-Case
Ausgangslage: KI-Generator liefert schnell Posts, aber sie wirken austauschbar.
Problem: Keine Positionierung im Text, kein Proof, kein Review.
Vorgehen:
- Briefing-Template eingeführt (7 Pflicht-Bausteine)
- 3 Post-Typen als Standard-Formate definiert
- Review-Regeln festgelegt (Tonalität, Fakten, Klarheit)
Ergebnis: Posts werden konsistenter, weniger „Generator-Stil“.
Learning: Generatoren sind gut für Variation. Qualität entsteht im Betrieb.
CTA: Wenn du willst, zeige ich dir den Systemaufbau in 20 Minuten.
Alternative: Generator + Guidelines + Review (das fehlende System)
So wird aus Tool-Output ein betreibbarer Kanal
Ein Post-Generator ist ein Baustein. Ein LinkedIn-Kanal ist ein Betriebssystem.
Das System, das in der Praxis funktioniert
Wichtig: Wir versprechen keine Viralität. Wir übernehmen Logik, Qualität, Konsistenz und Weiterentwicklung im Betrieb.
Das System, das in der Praxis funktioniert
- Generator: erzeugt Varianten schnell
- Guidelines: Tonalität, Positionierung, No-Go-Wörter, Strukturregeln
- Review: Faktencheck, Klarheit, Proof, CTA, Konsistenz
- Feedback: Welche Hooks/Thesen/Formate funktionieren – und warum?
- Iteration: Regeln anpassen statt „noch mehr Prompts“
Wichtig: Wir versprechen keine Viralität. Wir übernehmen Logik, Qualität, Konsistenz und Weiterentwicklung im Betrieb.
CTA: Kostenloses Prompt-Pack / Erstgespräch
Schnell starten – aber mit Struktur
Wenn du willst, schicken wir dir unser kostenloses Prompt-Pack (inkl. Briefing-Template und Review-Checkliste).
Wenn du LinkedIn nicht nur „bespielen“, sondern als System betreiben willst, sprechen wir im Erstgespräch über:
Wenn du LinkedIn nicht nur „bespielen“, sondern als System betreiben willst, sprechen wir im Erstgespräch über:
- Guidelines (Tonalität + Positionierung)
- Formate und Posting-Logik
- Review-Loop und Verantwortlichkeiten
- Integration mit Website/Content-System