Strategie- & Trust-Hub
KI in Teams nutzen, ohne Chaos zu erzeugen
Was Markenpositionierung mit KI heute bedeutet
Wording, Tonalität, Narrative — als System, nicht als PDF
KI beschleunigt die Produktion. Ohne Positionierungslogik beschleunigt sie auch Inkonsistenz.
KI-gestützte Positionierung heißt: Wir übersetzen Markenentscheidungen in ein Regelwerk, das im Alltag wirkt.
KI-gestützte Positionierung heißt: Wir übersetzen Markenentscheidungen in ein Regelwerk, das im Alltag wirkt.
- Wording: erlaubte Begriffe, verbotene Begriffe, Claim-Logik
- Tonalität: Satzlängen, Haltung, Formalitätsgrad, Beispiele
- Narrative: wiederholbare Argumentationslinien (nicht „Storytelling“, sondern Mechanik)
- Kontextregeln: pro Kanal, pro Zielgruppe, pro Use Case
Einheitliche Brand Voice für Teams
Mehr Geschwindigkeit, weniger Reibung
Eine Brand Voice ist nur dann hilfreich, wenn sie von verschiedenen Rollen zuverlässig genutzt werden kann: Marketing, Sales, Produkt, HR, Geschäftsführung.
Wir bauen Brand-Voice-Modelle, die im Team funktionieren.
Wir bauen Brand-Voice-Modelle, die im Team funktionieren.
- klare Do/Don’t-Listen statt vager Leitbilder
- Beispiele pro Texttyp (Website, LinkedIn, Newsletter, Sales-Mail)
- Regeln für Variationen: "gleiches Prinzip, anderer Kontext"
- Qualitätskriterien, die auch Nicht-Writer prüfen können
Prompt-Systeme & Guidelines
Damit KI reproduzierbar arbeitet
Prompts sind kein Trick. Sie sind eine Betriebsschnittstelle.
Wir setzen nicht auf Einzelprompts, sondern auf Prompt-Systeme: modular, versionierbar und teamfähig.
Wir setzen nicht auf Einzelprompts, sondern auf Prompt-Systeme: modular, versionierbar und teamfähig.
- Rollen-Prompts: z.B. „Brand Editor“, „SEO Redakteur“, „Social Adapter“
- Struktur-Prompts: Formatlogik, Gliederung, CTA-Regeln
- Guardrails: No-Go-Themen, Claims, Compliance-Hinweise
- Feedback-Schleifen: Korrekturregeln, Red-Flag-Erkennung, Qualitätschecks
Enablement statt Kontrolle
Teams befähigen, nicht ausbremsen
Viele KI-Rollouts scheitern nicht an der Technik, sondern an Unsicherheit: Wer darf was? Was ist „gut genug“? Wer haftet für Fehler?
Unser Fokus: klare Leitplanken, damit Teams eigenständig arbeiten können — ohne Wildwuchs.
Unser Fokus: klare Leitplanken, damit Teams eigenständig arbeiten können — ohne Wildwuchs.
- Checklisten für „publish-ready“ Content
- Review-Prozesse mit klarer Zuständigkeit
- Templates, die gute Ergebnisse wahrscheinlicher machen
- Wissensaufbau im Team statt Abhängigkeit von Einzelpersonen
Konkrete Bausteine (Tools & Frameworks)
Operativ einsetzbar, nicht theoretisch
- Brand Prompt Framework
Ein Rahmen aus Markenregeln, Formatvorgaben und Qualitätskriterien, der in Prompts übersetzt wird. - Style- & Tone-of-Voice-Modelle
Regelsätze + Beispiele, die konsistente Texte über Autoren und Tools hinweg ermöglichen. - Team-Prompt-Libraries
Kuratiert, versioniert, mit Anwendungsfällen ("wann nutzen wir welchen Prompt?"). - Governance & Freigabe-Logiken
Wer erstellt, wer prüft, wer veröffentlicht — inklusive Eskalationspfaden.
Governance: Was wir übernehmen, was Sie behalten
Klare Grenzen schaffen Vertrauen
Wir übernehmen
Sie behalten
Wir versprechen nicht
- Systemlogik für Brand Voice, Prompts und Qualitätschecks
- Einführung von Freigabe- und Review-Prozessen
- Iteration: Regeln aktualisieren, wenn Inhalte in der Praxis scheitern
Sie behalten
- Markenentscheidungen und Freigabehoheit
- Zugriff und Eigentum an Guidelines, Libraries und Outputs
- Priorisierung: welche Themen, welche Kanäle, welche Ziele
Wir versprechen nicht
- Virales Wachstum oder Umsatz als Automatismus
- Dass KI ohne menschliche Verantwortung „fehlerfrei“ ist
Schulungen & Workshops (KI-unterstützt)
Damit das System im Alltag genutzt wird
Ein System ist nur dann wertvoll, wenn es im Team angewendet wird. Deshalb kombinieren wir Aufbauarbeit mit Training — pragmatisch und rollenbasiert.
- Workshop Positionierung → Prompt-Regelwerk (Wording, Ton, Narrative)
- Training für Rollen: Marketing, Sales, HR, Leadership
- Redaktions- & Review-Training: Qualität prüfen, ohne alles neu zu schreiben
- Rollout-Plan: Einführung in Stufen statt Big-Bang